Psychotherapie

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Wann ist Psychotherapie nötig und wie kann sie helfen?

In den meisten Phasen unseres Lebens sind wir in der Lage Probleme selbstständig zu lösen. Die Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Belastungen bestimmt sich aus dem Verhältnis zwischen Risiko- und Schutzfaktoren. Das heißt, wenn die Belastungsfaktoren zu hoch sind, hat jemand möglicherweise keine Kraft mehr für Veränderungen und seine Kräfte erschöpfen sich bzw. reichen für eine Selbstheilung nicht aus. Dann ist es ratsam sich professionelle Hilfe zu holen.

Beispiele für belastende Probleme, bei denen die Unterstützung einer Psychotherapeutin  hilfreich sein kann:

  • Anhaltende Depressionen
  • Manische Phasen
  • Burnout
  • Zwangserkrankungen
  • Angststörungen
  • Psychotisches Erleben
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Persönlichkeitsprobleme (zB.: Borderline-Persönlichkeitsstörung)
  • Verlusterleben von (nahen) Angehörigen
  • Traumatische Ereignisse
  • Beziehungs- und Paarprobleme
  • Herausforderungen in der Kindererziehung

Die Verhaltenstherapie ist ein klinisch-psychologischer Ansatz, der eine große Anzahl unterschiedlicher Methoden und Behandlungsmaßnahmen in sich vereinigt. Je nach Art der vorliegenden Problematik werden diese verschiedenen Maßnahmen im therapeutischen Handeln einzeln oder miteinander kombiniert eingesetzt.

Ihr Weg zur Therapie

Der Wunsch etwas verändern zu wollen, ist die Grundlage für den Start einer erfolgreichen Psychotherapie. Mein Anliegen ist es, gemeinsam mit Ihnen belastende Faktoren herauszufinden, Sie im Umgang mit Ihren Gefühlen und dem Erlebten zu unterstützen und Sie auf dem Weg der Besserung zu begleiten.

Melden Sie sich gerne per Telefon oder Email!

Ein Termin für ein Erstgespräch ist kurzfristig möglich. Hier werden auch Zahlungsmodalitäten und eine mögliche Einreichung der Therapiekosten bei Ihrer Gesundheitskasse näher erläutert.

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